IT-Lösungen für die Logistik müssen finanzierbar sein

Oft werden IT-Projekte nicht mehr aus dem eigenen IT-Budget bestritten, sondern werden über Projektleasinggesellschaften oder andere Kreditinstitute finanziert. Die Gründe dafür sind so individuell wie unsere Kundschaft. Und die Stolperfallen stecken oft im Detail.

Wenn wir mit unseren Kunden und Interessenten in die Projektskizzierungen einsteigen, stehen oft große Investitionen an – nicht nur in die IT. Meist sind auch Finanzierungsentscheidungen damit verbunden. Wir empfehlen dann frühzeitig, dass die Lizenzbedingungen geklärt werden sollten. Denn nicht alle Lizenzgeber erlauben eine Finanzierung des Projektes im vollen Umfang, weil zum Beispiel die EULA (End User Licence Agreements) eine Weitergabe im Rahmen der Leasing-/Kreditabsicherung nicht erlauben oder zustimmungspflichtig sind. Im Falle der Zustimmungspflicht sollte man den Lizenzgeber dringend im Vorfeld abfragen und sich entsprechend absichern.

Neben den klassischen Finanzierungslösungen wie Leasing- oder Mietkauf sollte man darauf achten, dass man prozessorientierte und somit flexible Finanzierungslösungen auswählen kann. Ein Softwareprojekt-Leasingvertrag berücksichtigt die gesamte Kostenstruktur von der Vorauswahl über die Implementierung bis zum Go-Live sowie für nachgelagerte Erweiterungsinvestitionen und unterstützt dabei die individuellen Vereinbarungen. Der Budget-Leasingvertrag ermöglicht die Abbildung revolvierender Hard- und Softwareinvestitionen. Somit profitieren Sie von einer prozessorientierten und schlanken Abwicklung mit zusätzlichen optionalen Dienstleistungen, wie den Trade-in-Programmen nicht mehr benötigter Hardware.

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