Einfache Einbindung von Daten aus unterschied­lichsten Quellen

So integrieren Sie die OT, IT und ERP vollständig über eine einzige Plattform

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Die hohen Erwartungen von Kunden in Sachen Flexibilität, Transparenz und Geschwindigkeit weiten sich auch schon auf den B2B-Bereich aus. Das stellt Unternehmen vor große Herausforderungen und sie haben nur eine Möglichkeit, sie zu lösen: die Integration sämtlicher Prozesse im Gesamtsystem und ihre Automatisierung über eine IoT-Plattform und Digitale Zwillinge.

Vom Sprachen-Wirrwarr zur End-to-End-Kommunikation

Doch das ist schwierig, denn es herrscht ein sehr großes Durcheinander an Formaten und Technologien, die nicht miteinander kompatibel sind, die also nicht miteinander sprechen können. Die Business- und IoT-Plattform D4S dient als Übersetzer und ermöglicht es allen Elementen im Ökosystem, miteinander zu kommunizieren und ist somit die Basis für eine echte End-to-end-Optimierung

Daten aus allen Bereichen einbinden – auch aus externen Quellen

D4S deckt nicht nur (wie die anderen Plattformen im Markt) Teilbereiche wie die Anbindung der Anlagen an die Operational Technology (OT) ab, sondern unterstützt den gesamten Geschäftsprozess und bindet zusätzlich zur OT (Sensoren, Geräte und Maschinen) auch die Informationstechnologie- (IT) (ERP, CRM und MES) sowie Daten aus der Cloud und aus Programmierschnittstellen (API) voll ein. Auf allen Ebenen können sowohl eigene Datenquellen als auch Daten von Lieferanten, Kunden, Dienstleistern (z.B. Speditionen, KEP-Dienstleistern und Logistic Service Providern) oder Dritten (OpenData, Kartendienste etc.) eingebunden werden bzw. Daten an diese Business Partner übermittelt werden.

Der Digitale Zwilling steuert und überwacht das Gesamtsystem

Als zentrale Datenplattform erstellt D4S einen vollständigen Digitalen Zwilling aller Elemente im System und ermöglicht so die Überwachung und Orchestrierung sämtlicher Aktionen und eine vollständige Automatisierung. Dabei berücksichtigt die Plattform alle relevanten Informationen wie Sensordaten, Bestandsinformationen, Zu- und Abgänge aller benötigten Teile sowie Transportwege, Anlagenzustände und hinterlegte Regelwerke.

Whitepaper: Wie Sie Ihre Produktion zuverlässig digitalisieren

Der Weg zur Digitalisierung verspricht viel: Prof. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, erwartet in Deutschland dank vernetzter und automatisierter Produktion bis 2025 Produktivitätssteigerungen von rund 78 Milliarden Euro allein in sechs relevanten Branchen. Erfahren Sie, wie Sie mit dem Internet of Things, Digitalen Zwillingen und einer maßgeschneiderte Industrie 4.0-Strategie Ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig ausbauen können.

Automatisierung des Betriebs durch Container, DevOps und Co

Doch nicht nur auf der Ebene der Prozesse unterstützt D4S bei der Automatisierung. Auch bei dem überaus wichtigen Thema des Betriebs bietet die Plattform die passende Automatisierung. Mit technisch modernen Konzepten wie der Microservices-Architektur, die auf Container-Plattformen aufsetzen, sind effiziente Deploymentprozesse (CI/CD) und DevOps sehr einfach vom Edge über Rechenzentrum bis Cloud alle Szenarien möglich, wenn gewünscht auch gleichzeitig (Hybride Formen).

S/4HANA-Transformation mit D4S

D4S eignet sich auch sehr gut als Plattform für die Transformation des ERP auf SAP S/4HANA nach dem Brownfield-Ansatz – also durch die Integration von bestehenden Systemen statt eines kompletten Neuaufbaus (Greenfield-Ansatz). Hierbei ist es sehr wichtig, dass Erweiterungen in der OT-Ebene bestehende und laufende OT-Installationen nicht gefährden. Mit D4S können Sie den bestehenden Shopfloor schrittweise digitalisieren. Zum Beispiel kann in einem ersten Schritt das IoT-Monitoring, im zweiten dann die Ansteuerungen von Maschinen aus D4S in Angriff genommen werden. Mit unserem Netzwerk aus Partnern können wir hierbei alle Ebenen, vom ERP bis hinunter auf die Assetebene (Shopfloor), abdecken. Somit baut D4S Schritt für Schritt die heute fehlenden Brücken auf der OT-Ebene, aber auch zwischen der OT- und IT-Ebene. Die Kernprinzipien sind hierbei Anpassbarkeit, Skalierbarkeit und Automatisierung.

Lünendonk®-Studie: Mit S/4HANA in die digitale Zukunft

Die meisten großen Unternehmen und Konzerne im deutschsprachigen Raum nutzen zur Steuerung ihrer Prozesse die ERP-Lösungen von SAP. Da SAP die Wartung und Pflege der vorherigen ERP-Anwendungen (R/2, R/3, Business Suite) voraussichtlich nur bis 2027 unterstützt, stehen viele SAP-Kunden vor der Herausforderung, von der Business Suite auf die neue Plattform S/4HANA zu migrieren. Der Druck zur Umstellung ist enorm hoch, doch wo genau stehen große Unternehmen bei ihren Planungen zur S/4HANA-Transformation? Welche Strategien zur Umsetzung der S/4HANA-Migration verfolgen sie konkret? Welche Prioritäten setzen sie und welche Herausforderungen ergeben sich dabei? Finden Sie Antworten auf diese und viele weitere Fragen in der neuen Lünendonk-Studie.



Besuchen Sie auf der LogiMAT 2020 meinen Vortrag zu diesem Thema: „Prozesse optimieren durch die einfache Einbindung von Daten aus unterschiedlichsten Quellen“

Donnerstag, 12. März 2020

Forum Innovationen (Forum D, Halle 8)

13:45-14:15

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