SAP Lösungen

Übersichtlichkeit, schlanke Prozesse sowie Harmonisierung Ihrer Stammdaten im SAP ERP mit SALT Add-Ons.
Softwarelösungen aus dem Hause SAP werden häufig auch als SAP Lösungen bezeichnet. Dabei handelt es sich um Softwarelösungen, die nahezu jeden Unternehmensbereich funktional unterstützen. Neben SAP Lösungen für klassische betriebswirtschaftliche Aufgabenfelder wie bspw. die Produktionsplanung, die Beschaffung oder die Lohnbuchhaltung, existieren zunehmend Software-Module die angrenzende Bereiche unterstützen. So bildet beispielsweise SAP CRM eine Softwarelösung für das Kundenbeziehungsmanagement (Customer Relationship Management).

 

Aus dem ursprünglich Großrechner-orientierten SAP R/2 entwickelte sich die vor einigen Jahren einzige, monolithische ERP-Lösung SAP R/3. Im Wesentlichen besteht diese SAP Lösung aus mehreren Modulen die nicht architektonisch, jedoch funktionell getrennt sind.

Die Module lassen sich unterscheiden in:

  • FI (Finance)
  • CO (Controlling)
  • MM (Materials Management)
  • SD (Sales and Distribution)
  • PP (Production Planning)
  • HR (Human Resource)

Auch heute können diese Module als Kernkomponenten der angebotenen Funktionalitäten gesehen werden. Mittlerweile werden sie jedoch funktional durch weitere Softwarepakete unterstützt. So wird die ehemals unter dem Begriff R/3 verbreitete Lösung heute als SAP ERP vermarktet und durch weitere unabhängige Pakete, wie bspw. SAP CRM (Customer-Relationship-Management), SAP SCM (Supply-Chain-Management), SAP PLM (Product-Lifecycle-Management), etc. ergänzt.

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SAP Business Suite: SAP Lösungen 2.0?

Die klassischen SAP Module, deren zentrale Rolle unumstritten ist, werden heute um eine Vielzahl weiterer Lösungen ergänzt. Ob die Lösung SAP EWM (Extended Warehouse Management), SAP Me (Manufacturing Integration and Intelligence), oder SAP LES (Logistics Execution System), allesamt ergänzen die ursprünglichen Module um weitere Funktionalitäten. Diese neueren Module werden heute unter dem Begriff SAP Business Suite zusammengefasst und können als sukzessive Erweiterung des Leistungsportfolios der SAP gesehen werden. Die SAP Business Suite folgt dem Prinzip einer Service orientierten Plattform (SOA). Ziel hierbei ist die Bereitstellung einer zentralen Integrationsplattform (SAP Netweaver), auf der unterschiedlichste SAP und non-SAP Module miteinander kombiniert werden können.

Fokus der SAP ist seit Jahr und Tag die Entwicklung von Standard-Lösungen. Auf Basis von Best Practice Ansätzen werden Mustergeschäftsprozesse entwickelt und in die Lösungen implementiert. Die Anpassung der Softwarelösungen erfolgt durch das sogenannte Customizing. Hier kann in Form einer Parametrisierung eine eingeschränkte, individuelle Anpassung vorgenommen werden. Allerdings, und das ist ein essentiell wichtiger Punkt, ist die Individualisierung anders als bei Individual-Software stark begrenzt.

SAP und die "CLOUD"

Ursprünglich wurden viele SAP Lösungen lediglich als “On Premise“-Variante angeboten. Bei diesem Nutzungsmodell, installiert der Kunde die Softwarelösung Inhouse und zahlt für die Nutzung Lizenzgebühren an das anbietende Software-Haus. Betrieb, Wartung und Instandhaltung übernimmt in der Regel der Kunde selbst. Mit Verbreitung des Internet und steigenden Datenübertragungsraten entstanden neue Nutzungsmodelle, die einen “On Demand“ Zugriff auf Software-Lösungen ermöglichten. Mit Ihrer „Cloud-Lösung“ SAP Business ByDesign bietet SAP heute eine vollständig, bei SAP gehostete On-Demand-Software an. Vorteil hierbei ist, dass Wartung, Support und Betrieb der Lösung nicht vom Kunden übernommen werden muss. Damit soll auch kleinen und mittelständischen Unternehmen der Umstieg auf vermeintlich überdimensionierte SAP Lösungen schmackhaft gemacht werden.