"Zu gut für die Tonne"-Bundespreis an SALT Solutions und IM ANGEBOT


Auszeichnung für Konzept gegen Lebensmittelverschwendung


Dresden, den 19. April 2016: Gemeinsam mit dem Kunden IM ANGEBOT e.K. wurde die SALT Solutions GmbH mit dem „Zu gut für die Tonne“-Bundespreis in der Kategorie Handel ausgezeichnet. Mit dem „Zu gut für die Tonne“-Bundespreis würdigt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) Projekte, die sich gegen Lebensmittelverschwendung engagieren.

Konzept und Software-Lösung gegen Lebensmittelverschwendung
Dabei überzeugt die IM ANGEBOT e.K. mit ihrem Konzept, Lebensmittel zu vertreiben, die noch nicht das Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht haben. Mit dem Logistik-System LogBase haben die Experten von SALT Solutions dafür gesorgt, dass sich die dafür erforderlichen flexiblen und zügigen Warenwirtschafts-, Lager- und Transportprozesse optimal aufeinander abstimmen lassen.

So gelingt die für dieses Geschäftsmodell erforderliche flexible und oft kurzfristige Planung und Steuerung aller Prozesse, inklusive einer Anbindung an das Kassensystem der Filialen in Echtzeit. Damit bildet die Software-Lösung in Kombination mit der Geschäftsidee die Grundlage dafür, die Lebensmittel nicht entsorgen zu müssen.

 

„Diese Auszeichnung ist Bestätigung und Ansporn zugleich, mit unserem Geschäftsmodell einen Nerv getroffen zu haben. Mit der Unterstützung unseres Partners SALT Solutions werden wir den Vertrieb noch haltbarer Lebensmittel weiter ausbauen", freut sich Stefan Laskowski, Inhaber von IM ANGEBOT e.K., über den „Zu gut für die Tonne“-Bundespreis.

Preisverleihung in Berlin durch Bundesminister Schmidt
Auf der Preisverleihung am 13. April in Berlin nahm Stefan Laskowski die Auszeichnung von Christian Schmidt, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, entgegen. Die Jury entschied sich aus über 230 Bewerbungen für vier Preisträger in den Kategorien Handel, Produktion, Gastronomie sowie Gesellschaft & Bildung.

Jury um den ehemaligen Bundesumweltminister Klaus Töpfer
Die hochkarätige Jury setzte sich unter dem Vorsitz von Klaus Töpfer, dem ehemaligen Bundesumweltminister, aus Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen. Darunter der Moderator Cherno Jobatey, Sternekoch Christian Rach und Ingrid Hartges, der Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Hotel- und Gaststättengewerbes.

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