Systemische Wertstromanalyse 4.0 – die Faktenbasis für Ihre Digitalisierung

Wie sollen Sie entscheiden, wo Sie mit der Digitalisierung am besten beginnen oder weitermachen? Welche Ihrer Prozesse bedürfen am dringendsten einer Optimierung? Und welche Maßnahmen hätten den größten Einfluss auf die Effizienz Ihrer gesamten Supply Chain?

Die Systemische Wertstromanalyse 4.0 zeigt auf, wie Ihre Produktion in einem gesamtheitlichen Kontext funktioniert, an welchen Stellen Sie die größten Hebel und Optimierungspotentiale finden und wie Sie die physischen Prozesse am besten mit innovativen digitalen Lösungen verbinden.

Die Systemische Wertstromanalyse 4.0 umfasst die physischen und die IT-Prozesse und liefert Ihnen eine Zahlen- und Faktenbasis, die Sie mit Ihren strategischen Zielen abgleichen können, um die erfolgversprechendsten Maßnahmen abzuleiten.

Wir setzen auf ein validiertes und methodisches Vorgehen

Was ist eine Wertstromanalyse?

Die Wertstromanalyse ist ein Beratungsansatz, der es ermöglicht, die Supply Chain-Prozesse eines Unternehmens ganzheitlich zu analysieren und kausale Zusammenhänge komplexer Prozesse zu verstehen. Aus den Ergebnissen kann abgeleitet werden, welche Anpassungen an Prozessen die größten Potenziale für eine Verbesserung der Gesamt-Performance bieten.

„Was könnte überzeugender sein als Argumente, die auf klaren Zahlen und Fakten beruhen?“

Michael Porada
Projektleiter Durable

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Sind Sie in Ihrem Unternehmen mit einer derartigen Fragestellung bei der Analyse oder dem Monitoring des Wertstroms konfrontiert? Dann nehmen Sie mit mir Kontakt auf. Ich freue mich darauf, mit Ihnen und unserem Experten-Team eine maßgeschneiderte Lösung für Sie zu finden.

Nicole Winterholler
Vertrieb

Was wir analysieren

Unsere Systemische Wertstromanalyse 4.0 stellt eine gesamtheitliche Analyse des aktuellen Produktionsprozesses dar. Sie umfasst die physischen Abläufe und die IT-Systeme, welche wir nach einem genormten Vorgehen aufnehmen und gegenüberstellen. Sämtliche relevanten Informationen und bereits vorhandenes Wissen führen wir in einer übersichtlichen Dokumentation zusammen. Dadurch schaffen wir Transparenz, lösen isolierte Sichtweisen auf und gewinnen ein gesamtheitliches Verständnis des Produktionssystems und seiner komplexen Zusammenhänge. Zusätzlich reichern wir diese Erkenntnisse um Informationen aus Softwareanalysen und Wissen unserer Experten an. Am Ende steht Ihnen eine fundierte Grundlage für die Identifikation und Bewertung von Optimierungsmaßnahmen zur Verfügung.

Typische Herausforderungen unserer Kunden

Wir bieten Ihnen mit der Systemischen Wertstromanalyse 4.0 ein strukturiertes Vorgehen, mit dem Sie zuverlässig Lösungsansätze für Ihre individuelle Problemstellung finden. Dabei stützen wir uns auf unsere Best Practice-Methoden.

Kunden kontaktieren uns häufig in folgenden Situationen:

Undefinierte Problemstellung

Der Schmerz ist identifiziert, die Ursache ist aber unbekannt, z.B. liegt die Liefertermintreue unter 70 Prozent.

Unklare Zielsetzung

Es liegt kein konkreter Schmerz vor, es sind aber Optimierungen gewünscht, z.B. möchte das Unternehmen erreichen, dass alle Artikel innerhalb von fünf Tagen beim Kunden ankommen.

Komplexe Zusammenhänge

Komplexe Zusammenhänge des Produktionssystems erschweren ein gesamtheitliches Verständnis, z.B. sollen die Auswirkungen einer geplanten Bestandsreduzierung im gesamtheitlichen Kontext beleuchtet werden

Lücken zwischen System und Prozess

Es wird eine Lücke zwischen ERP-System und dem physischen Prozess erkannt. Erst wenn diese geschlossen ist, können Projekte wie z.B. die papierlose Fertigung in Angriff genommen werden.

Fachartikel: Konzept zur systemdatenbasierten Wertstromanalyse

Lesen Sie in einem Fachartikel von Dr. Eva Klenk, Prozessberaterin bei der SALT Solutions GmbH, wie Sie in einem ganzheitlichen Ansatz physische und IT-Prozesse unter die Lupe nehmen und Prozessverbesserungen ableiten. Laden Sie hier das PDF herunter.

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So führen Sie eine Wertstromanalyse durch: Die 5 Schritte der Systemischen Wertstromanalyse 4.0

Um eine Wertstromanalyse erfolgreich durchzuführen, sollten die folgenden Schritte bei der Umsetzung eingehalten werden.

Schritt 1: Der physische Prozess

Strukturierte Aufnahme und Analyse des Wertstrom-Ist-Zustands

Schritt 2: Abgleich

Abgleich des physischen Prozesses mit den IT-Prozessen, speziell mit den SAP-Prozessen und -Stammdaten

Schritt 3: Strukturiertes Erfassen

Strukturiertes Erfassen aller relevanten Spezifika und Abgleich mit den gewachsenen, externen Rahmenbedingungen

Schritt 4: Ergänzende Analysen

Ergänzende Analysen mittels SALT-Software, Bewertung der gefundenen Informationen und Simulationen, die Auswirkungen von möglichen Maßnahmen auf das Gesamtsystem aufdecken

Schritt 5: Optionen ableiten

Handlungsoptionen ergebnisoffen herausarbeiten und bewerten, Priorisierung der Empfehlungen nach der größten gesamtsystemischen Hebelwirkung

WHITEPAPER: Diese Fehler sollte man bei einer Wertstromanalyse vermeiden

Eine gut durchgeführte Wertstromanalyse kann Ihnen ohne große Aufwände helfen, Prozesse zu verbessern und Probleme zu identifizieren. Doch auch bei dieser Methode können Fehler passieren, die Sie daran hindern, ihr volles Potenzial auszuschöpfen.

Wir haben die häufigsten Schwachstellen zusammengefasst und erklären Ihnen in unserem Whitepaper, wie Sie sie vermeiden.  

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Ihre Vorteile auf einen Blick

Sie bekommen eine fundierte Grundlage für die Identifikation und Bewertung jedweder Optimierungsmaßnahme:

Transparenz

Dokumentation des vorhandenen Wissens und strukturierte Erfassung aller relevanten Informationen.

  • Physischer Prozess
  • IT-Architektur und Prozesse
  • Strategie

Fundiertes Wissen

Gesamtheitliches Verständnis für Produktionssysteme und deren Abhägigkeiten.

  • erhöhte Transparenz
  • vereinfachte Kommunikation
  • Wandel der isolierten Sichtweise auf einzelne Prozessabschnitte hin zur gesamtheitlichen Sicht auf das Produktionssystem
  • Aufzeigen versteckter Rahmenbedingungen durch derzeitige Planungs- und Fertigungsstrategien

Anreicherung

Informations­anreicherung aus einer Vielzahl an Quellen.

  • Erreichnung und Darstellung der tatsächlichen Kundenbedarfe
  • ABC / XZY-Analysen
  • EPEI Berechnungen
  • Messung und Bewertung der tatsächlichen Performance innerhalb dieses Kontexts
  • Dynamische Auswertungen

Beispiele für physische und IT-gestützte Optimierungsmaßnahmen

  • Aufbau physischer Supermärkte, d.h. eines definierten Lagerbestands
  • Papierlose Fertigung (BDE)
  • Einführung von FIFO-Strecken
  • Rüst-Workshops zur Abbildung kleinerer Lose
  • Entkopplung von Fertigungsstufen
  • Zusammenführung von Fertigungsstufen

Beispiele für Optimierungsmaßnahmen in SAP Systemen

  • Einführung von eKANBAN für die Verschlankung der Produktion
  • Nivellierungsprozess nach einer Produktionssequenz
  • Dynamische Bestandsdimensionierung nach dem Marktbild
  • Einführung des leistungsstarken Warehouse Management-Systems SAP EWM
  • Dynamische Stammdatenaktualisierung für die Verbrauchssteuerung

Wertstrom-Monitoring für den laufenden Betrieb

Das Wertstrom-Monitoring ermöglicht es Ihnen, stets aktuelle Informationen zum aktuellen Status des Wertstroms zur Verfügung zu haben. Sie können die Wertströme anhand der Kennzahlen anschaulich visualisieren. Das Dashboard zeigt im Ampelsystem Handlungsbedarfe an, per Klick rufen Sie im betroffenen Bereich Detailinformationen ab.

Das Tool beschränkt sich auf die wichtigsten relevanten Kennzahlen und gibt Ihnen einen schnellen Überblick mit einem Fokus auf das Wesentliche.

Orientierung an anerkannten Regeln zum Aufbau von Kennzahlensystemen

  • Die genutzten Kennzahlen werden abgeleitet aus Zielen des Wertstroms mit ganzheitlicher Sicht auf das System
  • Unterschiedliche Nutzer bekommen individuelle, jeweils passende Sichten und Schnitte zur Verfügung gestellt
  • Die Kennzahlen sind handlungsorientiert, wertschaffend, standardisiert und klar definiert

Als SCM-Projekthaus kümmern wir uns ganzheitlich um Ihre Supply Chain

WHITEPAPER: Digitalisierung als Basis für eine optimierte Supply Chain

Was ist eigentlich eine optimierte Supply Chain? Und wieso spielt Planung eine so wichtige Rolle?

Digitalisierung ist die Basis für eine optimierte Supply Chain. Es geht um Datenverfügbarkeit, Transparenz und Prozesse, die an die aktuelle Nachfrage und eventuelle Probleme schnell und flexibel angepasst werden können. Je umfassender eine Software-Lösung Ihre Prozesse abbildet, desto stärker profitieren Sie davon. Denn erst mit einer Transparenz, die alle Prozesse, alle Stakeholder und alle Märkte abdeckt, sind Sie in der Lage, flexibel und schnell zu handeln.

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Die häufigsten Fragen zum Thema "Wertstromanalyse"

Was ist die Wertstromanalyse?

Die Wertstromanalyse beleuchtet Supply Chain-Prozesse eines Unternehmens in einem gesamtheitlichen Kontext und umfasst sowohl physische als auch IT-Prozesse. Dadurch lassen sich komplexe Zusammenhänge nachvollziehen und individuelle Optimierungen erarbeiten.

Was sind die Vorteile der Wertstromanalyse?

  • Systemische Analyse aller Supply Chain-Prozesse
  • Physische Abläufe und IT-Systemvorgänge werden detailliert aufgenommen und gegenübergestellt
  • Ganzheitliche Analyse und Verständnis kausaler Zusammenhänge
  • Ableitung von Maßnahmen mit dem größten Potenzial für eine Verbesserung der Gesamt-Performance der Supply Chain bieten

Was sind die Kernfunktionen der Wertstromanalyse?

Die Wertstromanalyse legt komplexe Prozesse in der Supply Chain offen. Dadurch entsteht ein klarer, IT- und physische Prozesse umfassender Bewertungsrahmen für Optimierungsmaßnahmen.

Wir kümmern uns um Ihren Weg zu Industrie 4.0.

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