SALT Best Practices für SAP EWM Pop-Up-Warehouses

Unternehmen im B2C- und B2B-Bereich stehen immer häufiger vor der Herausforderung, mit starken Verfügbarkeits- und Nachfrageschwankungen umzugehen. Ursache sind beispielsweise die hohen Anforderungen der Kunden an individuelle Produkte und der Anspruch, diese sehr schnell zu erhalten.

Konkrete Auslöser für Schwankungen können zum Beispiel Störungen in der Supply Chain sein, die den Nachschub an Rohstoffen versiegen lassen, oder Social Media-Hypes, die eine plötzliche Nachfragesteigerung auslösen.

Um Ihre Kunden trotz solcher Schwankungen stets rechtzeitig beliefern zu können, sollten Sie Ihre Lagerverwaltung schnell und flexibel gestalten. Das schaffen Sie beispielsweise durch den Einsatz von Pop-Up-Warehouses oder anderen temporären Lagerlösungen.

Mit diesen sind Sie in der Lage, Lagerkapazitäten mit geringem Aufwand rasch auf- oder abzubauen. SAP Extended Warehouse Management (SAP EWM) bietet dafür die ideale Basis.

Starterpaket SAP EWM für Pop-Up-Warehouses zum Festpreis von 72.600 € netto
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SAP EWM bietet die Flexibilität, schnell zusätzliche Lagerkapazitäten zu managen und intralogistische Prozesse zu integrieren.

SALT Best Practices

Unsere Best Practices helfen Ihnen dabei, schnell und reibungslos zusätzliche Lagerkapazitäten einzubinden. Kernprozesse im Rahmen des SALT Best Practices für SAP EWM passen für die Lagerung in

  • Produktionsversorgung,
  • Produktionsentsorgung und
  • Distribution.

Die SALT-Lösung eignet sich für

  • Pop-Up-Warehouses, Satellitenlager
  • Außenlager, Kapazitätserweiterung („Zelt“)
  • C-Teile-Lager, Werkstattlager (interne Ersatzteile), Supermarkt

Als SCM-Projekthaus kümmern wir uns ganzheitlich um Ihre Supply Chain

Wir steuern und bilden Ihre Prozesse im Lager mit SAP EWM ab.

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