HANNOVER MESSE und CeMAT 2018 - vom 23. bis 27. April in Hannover

Integrierte Prozesse mit Connected Logistics und dynamische Produktion mit SALT Manufacturing

Durch die Zusammenlegung von HANNOVER MESSE und CeMAT will der Veranstalter Deutsche Messe der immer stärkeren Vernetzung von Wertschöpfungs- und Zulieferketten Rechnung tragen. Diese Entwicklung beobachten auch wir seit einigen Jahren, weshalb wir sowohl im Rahmen der HANNOVER MESSE (Halle 7, Stand A02) als auch der CeMAT (Halle 19, Stand C93) als Partneraussteller der SAP Deutschland aktiv sein werden.

Halle 7, Stand A02

Halle 19, Stand C93

Wegbereiter bei der Transition in die neue SAP-Welt

Zu den beherrschenden Themen an unseren Ständen wird die SIMPLE SUPPLY CHAIN gehören. Sie versetzt unsere Kunden in die Lage, schnell und einfach SCM-Prozesse in der SAP-Welt abbilden zu können. Es handelt sich um einen integrativen Ansatz, der die steigende Komplexität der Prozesse mit SAP-basierten Software-Lösungen beherrschbar macht.

Gerade SAP S/4HANA unterscheidet sich aufgrund seiner Architektur grundlegend von seinen Vorgängern. Mit der In-Memory-Datenbank bietet es völlig neue Möglichkeiten, Daten zu erheben, zu speichern und auszuwerten. Unsere Experten stehen Ihnen als kompetenter Partner zur Seite und beraten Sie sowohl bei der Vorbereitung als auch bei der Transition auf das neue System.

Mit Connected Logistics zur venetzten Supply Chain

Connected Logistics ist unser Ansatz zur Vernetzung ganzer Lieferketten über alle Prozesse hinweg. In der Logistik führt dies zu einer transparenten Supply Chain, wodurch völlig neue Möglichkeiten der Überwachung und Steuerung entstehen.

In der Produktion ebnet Ihnen Connected Logistics durch die durchgängige Vernetzung den Weg zur Smart Factory. Die Grundlage hierfür bildet SALT Manufacturing mit einer vollständig in SAP integrierten Produktion. Durch die Nutzung der jeweiligen Funktionen von SAP ECC beziehungsweise SAP S/4HANA, SAP EWM und der SAP Manufacturing Suite entsteht im Zusammenspiel eine ganzheitliche Prozesskette, die den Nutzungsgrad der bestehenden SAP-Installation erhöht und ineffiziente Insellösungen vermeidet.

Technologieführerschaft dank Forschung

Zusätzlich zu den beiden Auftritten sind wir als Konsortialführer des Verbundprojekts OpenServ4P auf dem Stand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (Halle 2, Stand C28) vertreten. Ziel dieses Projekts ist die Entwicklung einer Plattform für internetbasierte Services im Umfeld von cyber-physischen Produktionssystemen.
Hierfür entwerfen die Experten des Projekts Software-Lösungen, die aus Big Data verwertbare Informationen generieren und die im weiteren Verlauf verschiedene Aufgaben wie Predictive Maintenance und Predictive Quality als offene Smart Services zur Verfügung stellen.
Gemeinsam mit unseren Partnern werden wir den Status des Projekts anhand eines Spritzgussprozesses in vier Stationen präsentieren und mit Fraunhofer IGCV eine Anwenderumfrage zu aktuellen Industrie 4.0 Themen durchführen. Hier können Sie sich auch schon vorab beteiligen.

 

Halle 2, Stand C28

Fachforum "Agiles Projektmanagement" am Mittwoch, 25. April, von 10:00 bis 12:00 Uhr im Logistics 4.0 Forum in Halle 19/20

All diese aktuellen Trends führen unter anderem dazu, dass agiles Projektmanagement in den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen stark an Bedeutung gewinnen. Unser FachforumAgiles Projektmanagement“ zeigt auf, welche Vorteile agile Methoden bieten und wann Unternehmen diese nutzen sollten.
Zu den Referenten gehört Prof. Dr. Kai-Oliver Schocke von der Frankfurt University of Applied Sciences, der zum Thema „Digitalisierung und Agilität: Was macht erfolgreiche Unternehmen erfolgreich?“ sprechen wird. Barbara Genßler, Teamlead – SAP Projects bei der Preh GmbH, wird in ihrem Vortrag „Agilität als Erfolgsfaktor - ERP-Wechsel im laufenden Betrieb“ aus der Praxis berichten und Sven Ludwig, Sales Manager bei der SALT Solutions AG, wird das Thema „Hürden bewältigen im Projektmanagement der Zukunft“ präsentieren.